Gaffel geht auf das Jahr 1908 zurück, als die Gebrüder Becker am Eigelstein 41 in Köln eine Gaststätte mit Brauhaus übernahmen und sie nach den Kölner Gaffeln benannten, den mittelalterlichen Zusammenschlüssen von Zünften und Kaufleuten. Weil immer mehr Wirte das eigene Brauen aufgaben und Gaffel ausschenkten, wuchs aus der Hausbrauerei ein mittelständisches Familienunternehmen. Im Mittelpunkt steht obergäriges Kölsch nach der Kölsch-Konvention, gebraut mit weichem Wasser aus dem eigenen Brunnen in der Wahner Heide; eine Versuchsbrauerei entwickelt Spezialitäten wie das Fastenbier.
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Aus allen 5 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 39% des Katalogs, gemessen über 4 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Gaffel geht auf das Jahr 1908 zurück, als die Gebrüder Becker am Eigelstein 41 in Köln eine Gaststätte mit Brauhaus übernahmen und sie nach den Kölner Gaffeln benannten, den mittelalterlichen Zusammenschlüssen von Zünften und Kaufleuten. Weil immer mehr Wirte das eigene Brauen aufgaben und Gaffel ausschenkten, wuchs aus der Hausbrauerei ein mittelständisches Familienunternehmen. Im Mittelpunkt steht obergäriges Kölsch nach der Kölsch-Konvention, gebraut mit weichem Wasser aus dem eigenen Brunnen in der Wahner Heide; eine Versuchsbrauerei entwickelt Spezialitäten wie das Fastenbier.
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