Die Geschichte des Mühlen Kölsch beginnt 1858, als Hubert Koch am Kölner Heumarkt, nahe der früheren städtischen Rats-Malzmühle, eine Bier- und Malzextrakt-Dampfbrauerei gründete. 1912 übernahm sein Neffe Gottfried Joseph Schwartz den Betrieb; als Brauerei zur Malzmühle führte die Familie ihn über fünf Generationen und baute das 1945 zerstörte Haus wieder auf. Gebraut wird nach der Kölsch-Konvention, laut Marke bis heute in Kupferkesseln. Markenrechte, Produktion und Vertrieb liegen seit dem Herbst 2025 bei der Kölner Privatbrauerei Gaffel.
Aus allen 2 Bieren im Katalog.
Nur was diese zwei Biere gemeinsam haben — eine echte Handschrift braucht mindestens drei.
Zwei Biere reichen nicht, um zu sagen, wie sie sich von vergleichbaren Brauereien unterscheiden.
Das eine gerankte Bier liegt in den Top 10% des Katalogs.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Geschichte des Mühlen Kölsch beginnt 1858, als Hubert Koch am Kölner Heumarkt, nahe der früheren städtischen Rats-Malzmühle, eine Bier- und Malzextrakt-Dampfbrauerei gründete. 1912 übernahm sein Neffe Gottfried Joseph Schwartz den Betrieb; als Brauerei zur Malzmühle führte die Familie ihn über fünf Generationen und baute das 1945 zerstörte Haus wieder auf. Gebraut wird nach der Kölsch-Konvention, laut Marke bis heute in Kupferkesseln. Markenrechte, Produktion und Vertrieb liegen seit dem Herbst 2025 bei der Kölner Privatbrauerei Gaffel.
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