Gegründet 1847 von John Kinder Labatt in London, Ontario, entwickelte sich die Labatt Brewing Company zur größten Brauerei Kanadas. Das Unternehmen durchlief mehrere Eigentümerwechsel: 1995 übernahm die belgische Brauerei Interbrew das Haus, 2004 ging es in InBev auf — nach dessen Fusion mit AmBev — und schließlich entstand nach der wegweisenden Fusion 2008 Anheuser-Busch InBev (AB InBev). Heute betreibt Labatt sieben Brauereien in ganz Kanada als hundertprozentige Tochtergesellschaft von AB InBev, dem weltweit größten Braukonzern.
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Die Biere von Labatt Brewing Company verteilen sich über 4 Stilfamilien.
Bei diesen 22 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Zwei Schwellen greifen hier:
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 32% des Katalogs, gemessen über 22 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Gegründet 1847 von John Kinder Labatt in London, Ontario, entwickelte sich die Labatt Brewing Company zur größten Brauerei Kanadas. Das Unternehmen durchlief mehrere Eigentümerwechsel: 1995 übernahm die belgische Brauerei Interbrew das Haus, 2004 ging es in InBev auf — nach dessen Fusion mit AmBev — und schließlich entstand nach der wegweisenden Fusion 2008 Anheuser-Busch InBev (AB InBev). Heute betreibt Labatt sieben Brauereien in ganz Kanada als hundertprozentige Tochtergesellschaft von AB InBev, dem weltweit größten Braukonzern.
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