Robert Hoppe gründete die Brauerei 1872 unter dem Namen „Zum Auerhahn" in Hasserode, heute ein Stadtteil von Wernigerode am Nordrand des Harzes; der Auerhahn ist bis heute das Wappentier der Marke. 1882 übernahm Ernst Schreyer den Betrieb, ab 1920 hieß er Hasseröder Brauerei AG. Zu DDR-Zeiten wurde das Bier vor allem im Bezirk Magdeburg getrunken, nach 1990 stieg es zur meistgetrunkenen Biermarke Ostdeutschlands auf. Die Brauerei gehört zu AB InBev und braut mit Wasser aus dem Harz.
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Aus allen 5 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 29% des Katalogs, gemessen über 5 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Robert Hoppe gründete die Brauerei 1872 unter dem Namen „Zum Auerhahn" in Hasserode, heute ein Stadtteil von Wernigerode am Nordrand des Harzes; der Auerhahn ist bis heute das Wappentier der Marke. 1882 übernahm Ernst Schreyer den Betrieb, ab 1920 hieß er Hasseröder Brauerei AG. Zu DDR-Zeiten wurde das Bier vor allem im Bezirk Magdeburg getrunken, nach 1990 stieg es zur meistgetrunkenen Biermarke Ostdeutschlands auf. Die Brauerei gehört zu AB InBev und braut mit Wasser aus dem Harz.
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