Die Wurzeln von Hacker-Pschorr reichen ins Jahr 1417 zurück, als an der Ecke Sendlinger und Hackenstraße in München erstmals eine Braustätte erwähnt wurde; heute steht dort das Alte Hackerhaus. 1793 heiratete der Brauknecht Joseph Pschorr die Brauerstochter Maria Theresia Hacker und machte den Betrieb zur führenden Münchner Brauerei. Seine Söhne führten Hacker und Pschorr getrennt weiter, erst 1972 wurden beide wieder vereint. Heute gehört die Marke zur Paulaner Brauerei Gruppe, betreibt eigene Festzelte auf dem Oktoberfest und füllt seit 2007 das gesamte Sortiment in Bügelflaschen ab.
← scrollen für alle 9 Biere →
Aus allen 9 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 17% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Wurzeln von Hacker-Pschorr reichen ins Jahr 1417 zurück, als an der Ecke Sendlinger und Hackenstraße in München erstmals eine Braustätte erwähnt wurde; heute steht dort das Alte Hackerhaus. 1793 heiratete der Brauknecht Joseph Pschorr die Brauerstochter Maria Theresia Hacker und machte den Betrieb zur führenden Münchner Brauerei. Seine Söhne führten Hacker und Pschorr getrennt weiter, erst 1972 wurden beide wieder vereint. Heute gehört die Marke zur Paulaner Brauerei Gruppe, betreibt eigene Festzelte auf dem Oktoberfest und füllt seit 2007 das gesamte Sortiment in Bügelflaschen ab.
Weitere Brauereien aus Germany