Der Küfer und Brauer Conrad Binding gründete seine Brauerei am 1. August 1870 in einem kleinen Haus am Garküchenplatz in der Frankfurter Altstadt und verlegte sie 1881 auf den Sachsenhäuser Berg, wo sie 1884 zur Aktiengesellschaft wurde. Als Wahrzeichen dient seit jeher der Adler aus dem Stadtwappen. Seit Anfang der 1950er Jahre gehört das Unternehmen zum Oetker-Konzern, deren Biersparte bis 2002 Binding-Gruppe hieß und seither Radeberger Gruppe heißt. In Sachsenhausen wurde im September 2023 zuletzt gebraut; die Markenrechte liegen weiterhin beim Frankfurter Unternehmen.
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Aus allen 9 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 9 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Binding Brauerei durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 26% des Katalogs, gemessen über 9 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Der Küfer und Brauer Conrad Binding gründete seine Brauerei am 1. August 1870 in einem kleinen Haus am Garküchenplatz in der Frankfurter Altstadt und verlegte sie 1881 auf den Sachsenhäuser Berg, wo sie 1884 zur Aktiengesellschaft wurde. Als Wahrzeichen dient seit jeher der Adler aus dem Stadtwappen. Seit Anfang der 1950er Jahre gehört das Unternehmen zum Oetker-Konzern, deren Biersparte bis 2002 Binding-Gruppe hieß und seither Radeberger Gruppe heißt. In Sachsenhausen wurde im September 2023 zuletzt gebraut; die Markenrechte liegen weiterhin beim Frankfurter Unternehmen.
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