Anheuser-Busch geht auf die Bavarian Brewery zurück, eine kleine Nachbarschaftsbrauerei im St. Louis der 1850er-Jahre. Der Seifenfabrikant Eberhard Anheuser stieg als Teilhaber ein und übernahm bis 1860 die übrigen Anteile; sein Schwiegersohn Adolphus Busch trat bald darauf ins Geschäft ein und brachte 1876 Budweiser heraus, ein amerikanisches Lager aus Gerstenmalz und Reis. Den Namen Anheuser-Busch trägt die Firma seit 1879. Die Stammbrauerei an der Pestalozzi Street braut bis heute, und seit 2008 gehört das Unternehmen zu AB InBev.
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Aus allen 22 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 19% des Katalogs, gemessen über 18 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Anheuser-Busch geht auf die Bavarian Brewery zurück, eine kleine Nachbarschaftsbrauerei im St. Louis der 1850er-Jahre. Der Seifenfabrikant Eberhard Anheuser stieg als Teilhaber ein und übernahm bis 1860 die übrigen Anteile; sein Schwiegersohn Adolphus Busch trat bald darauf ins Geschäft ein und brachte 1876 Budweiser heraus, ein amerikanisches Lager aus Gerstenmalz und Reis. Den Namen Anheuser-Busch trägt die Firma seit 1879. Die Stammbrauerei an der Pestalozzi Street braut bis heute, und seit 2008 gehört das Unternehmen zu AB InBev.
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