Die Marke Sternburg blickt auf eine Tradition zurück, die 1822 beginnt, als der Leipziger Wollhändler Maximilian Speck von Sternburg das Gut Lützschena bei Leipzig erwarb – inklusive einer angegliederten Brauerei. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei unter der DDR verstaatlicht und beschäftigte 1990 rund 500 Mitarbeiter, die jährlich bis zu 500.000 Hektoliter produzierten. Die ursprüngliche Brauerei Lützschena stellte ihren Betrieb am 31. August 1991 nach der deutschen Wiedervereinigung ein. Seit 2006 gehört die Marke Sternburg zur Radeberger Gruppe; sie erfreut sich in Ostdeutschland weiterhin großer Beliebtheit, und ihr Flaggschiff ist das Sternburg Export.
Aus allen 2 Bieren im Katalog.
Nur was diese zwei Biere gemeinsam haben — eine echte Handschrift braucht mindestens drei.
Zwei Biere reichen nicht, um zu sagen, wie sie sich von vergleichbaren Brauereien unterscheiden.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 14% des Katalogs, gemessen über 2 gerankte Biere.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Marke Sternburg blickt auf eine Tradition zurück, die 1822 beginnt, als der Leipziger Wollhändler Maximilian Speck von Sternburg das Gut Lützschena bei Leipzig erwarb – inklusive einer angegliederten Brauerei. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei unter der DDR verstaatlicht und beschäftigte 1990 rund 500 Mitarbeiter, die jährlich bis zu 500.000 Hektoliter produzierten. Die ursprüngliche Brauerei Lützschena stellte ihren Betrieb am 31. August 1991 nach der deutschen Wiedervereinigung ein. Seit 2006 gehört die Marke Sternburg zur Radeberger Gruppe; sie erfreut sich in Ostdeutschland weiterhin großer Beliebtheit, und ihr Flaggschiff ist das Sternburg Export.
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