Isenbeck geht auf das Jahr 1769 zurück, als Albert Isenbeck in Hamm die Hausbrauerei mit Gastwirtschaft seiner Schwiegermutter übernahm und zu erweitern begann. Unter seinen Nachkommen wuchs der Betrieb im 19. Jahrhundert stetig, wurde 1897 zur Aktiengesellschaft und nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg fast vollständig neu errichtet. Ende der 1980er-Jahre endete das Brauen in Hamm. Seitdem ist Isenbeck eine Marke der Warsteiner-Gruppe, wird in Paderborn gebraut und vor allem rund um Hamm als Regionalmarke vertrieben.
Aus allen 2 Bieren im Katalog.
Nur was diese zwei Biere gemeinsam haben — eine echte Handschrift braucht mindestens drei.
Zwei Biere reichen nicht, um zu sagen, wie sie sich von vergleichbaren Brauereien unterscheiden.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 37% des Katalogs, gemessen über 2 gerankte Biere.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Isenbeck geht auf das Jahr 1769 zurück, als Albert Isenbeck in Hamm die Hausbrauerei mit Gastwirtschaft seiner Schwiegermutter übernahm und zu erweitern begann. Unter seinen Nachkommen wuchs der Betrieb im 19. Jahrhundert stetig, wurde 1897 zur Aktiengesellschaft und nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg fast vollständig neu errichtet. Ende der 1980er-Jahre endete das Brauen in Hamm. Seitdem ist Isenbeck eine Marke der Warsteiner-Gruppe, wird in Paderborn gebraut und vor allem rund um Hamm als Regionalmarke vertrieben.
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