Fürstenberg führt sein Braurecht auf den 18. Januar 1283 zurück, als Graf Heinrich I. von Fürstenberg die Landgrafschaft Baar mit Donaueschingen erhielt, am Ursprung der Donau. 1739 begann der Bau der heutigen Brauerei, der Standort blieb seither unverändert. Braumeister Josef Munz schuf 1886 das Export und 1895 das Pilsener. Seit 2005 gehört das Haus zur heutigen Paulaner Brauerei Gruppe. Das Schaubrauwerk füllt Sondereditionen in Auflagen von 1.283 Flaschen ab – eine Verbeugung vor dem Gründungsjahr.
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Aus allen 8 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Die Biere von Fürstenberg Brauerei liegen nah an dem, was für die gebrauten -Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 9% des Katalogs, gemessen über 2 gerankte Biere.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Fürstenberg führt sein Braurecht auf den 18. Januar 1283 zurück, als Graf Heinrich I. von Fürstenberg die Landgrafschaft Baar mit Donaueschingen erhielt, am Ursprung der Donau. 1739 begann der Bau der heutigen Brauerei, der Standort blieb seither unverändert. Braumeister Josef Munz schuf 1886 das Export und 1895 das Pilsener. Seit 2005 gehört das Haus zur heutigen Paulaner Brauerei Gruppe. Das Schaubrauwerk füllt Sondereditionen in Auflagen von 1.283 Flaschen ab – eine Verbeugung vor dem Gründungsjahr.
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