Beerfarm
Beerfarm braut in Metricup in der Margaret-River-Region im Südwesten Australiens, auf einer Milchfarm, die fünf Gründer 2015 übernahmen. Aus dem Heuschuppen wurde die Schankwirtschaft, aus dem Rundhaus das Sudhaus. Das Sortiment reicht vom schlichten Lager über trübe Pale Ales bis zum Milk Stout, dazu kommen saisonale Sonderabfüllungen. Auf den Dächern liegen Solarpanele, aufbereitetes Abwasser bewässert die Weiden, und die Black-Angus-Herde bekommt den Treber aus dem Sudhaus.
Biere von Beerfarm
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Beerfarm verteilen sich breit über 5 Stilfamilien.
Bei diesen 10 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Bei ihren wiederkehrenden Noten bleiben sie nah an vergleichbaren Brauereien.
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Beerfarm India Pale Ale
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 44% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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Über Beerfarm
Beerfarm braut in Metricup in der Margaret-River-Region im Südwesten Australiens, auf einer Milchfarm, die fünf Gründer 2015 übernahmen. Aus dem Heuschuppen wurde die Schankwirtschaft, aus dem Rundhaus das Sudhaus. Das Sortiment reicht vom schlichten Lager über trübe Pale Ales bis zum Milk Stout, dazu kommen saisonale Sonderabfüllungen. Auf den Dächern liegen Solarpanele, aufbereitetes Abwasser bewässert die Weiden, und die Black-Angus-Herde bekommt den Treber aus dem Sudhaus.
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