Wellington Brewery braut seit 1985 in Guelph, Ontario, und gehörte zur ersten Welle kleiner unabhängiger Brauereien, die nach einer Gesetzesänderung in der Provinz entstehen durften. Gründer Phil Gosling wollte englisches, im Cask nachgereiftes Real Ale in einen Markt bringen, den große nationale Brauereien beherrschten. Das Haus ist seither durchgehend unabhängig geblieben. Mehrere der ursprünglichen Rezepturen bilden bis heute den Kern des Sortiments, darunter Special Pale Ale, County Brown Ale und Arkell Best Bitter, dazu kommen Lagerbiere, ein Imperial Stout und eine wechselnde Small-Batch-Reihe. Rund ein Drittel des Hopfens stammt von Höfen in Ontario, der Großteil des Malzes aus Kanada.
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Aus allen 10 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 10 Biere in 6 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Wellington Brewery braut seit 1985 in Guelph, Ontario, und gehörte zur ersten Welle kleiner unabhängiger Brauereien, die nach einer Gesetzesänderung in der Provinz entstehen durften. Gründer Phil Gosling wollte englisches, im Cask nachgereiftes Real Ale in einen Markt bringen, den große nationale Brauereien beherrschten. Das Haus ist seither durchgehend unabhängig geblieben. Mehrere der ursprünglichen Rezepturen bilden bis heute den Kern des Sortiments, darunter Special Pale Ale, County Brown Ale und Arkell Best Bitter, dazu kommen Lagerbiere, ein Imperial Stout und eine wechselnde Small-Batch-Reihe. Rund ein Drittel des Hopfens stammt von Höfen in Ontario, der Großteil des Malzes aus Kanada.
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