Trouble Brewing
Trouble Brewing entstand 2010 aus einer Idee dreier Freunde: Paul, Tom und Stephen legten ihr Erspartes zusammen, nahmen einen Bankkredit auf und bauten in Allenwood in der Grafschaft Kildare ein kleines Sudhaus. Tom braute schon seit Jahren zu Hause. 2013 zog der Betrieb in größere Räume im Dorf Kill, näher an Dublin. Das Sortiment setzt auf hopfenbetonte, gut trinkbare Ales, allen voran das trübe Pale Ale Ambush; dazu kommen ein Porter aus den Anfangsjahren, ein IPA und ein Lager sowie wechselnde Saison- und Einzelsude.
Biere von Trouble Brewing
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Trouble Brewing verteilen sich breit über 6 Stilfamilien.
Bei diesen 11 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Bei ihren wiederkehrenden Noten bleiben sie nah an vergleichbaren Brauereien.
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Trouble Brewing
Trouble Brewing entstand 2010 aus einer Idee dreier Freunde: Paul, Tom und Stephen legten ihr Erspartes zusammen, nahmen einen Bankkredit auf und bauten in Allenwood in der Grafschaft Kildare ein kleines Sudhaus. Tom braute schon seit Jahren zu Hause. 2013 zog der Betrieb in größere Räume im Dorf Kill, näher an Dublin. Das Sortiment setzt auf hopfenbetonte, gut trinkbare Ales, allen voran das trübe Pale Ale Ambush; dazu kommen ein Porter aus den Anfangsjahren, ein IPA und ein Lager sowie wechselnde Saison- und Einzelsude.
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