Die Protokoll Brewery ist aus dem Protokoll Taproom in Berlin-Friedrichshain hervorgegangen, einer Bierbar mit 24 Zapfhähnen, die im Juli 2017 eröffnete. Auf erste kleine Sude in großen Abständen folgte 2022 der Auftritt unter eigenem Namen. Gebraut wird nach eigener Angabe im Lohnbrau, ein Braustandort ist nicht genannt. Ein festes Sortiment fehlt: Die Biere erscheinen als begrenzte Auflagen und laufen vor allem in der eigenen Bar vom Fass. Im Mittelpunkt stehen hopfenbetonte Ales, trüb nach New-England-Art oder klar als West Coast IPA, dazu schwarze und rote IPAs und vereinzelt ein Stout.
Aus allen 3 Bieren im Katalog.
Bei 3 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 3 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Protokoll Brewery durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 69% des Katalogs, gemessen über 2 gerankte Biere.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Protokoll Brewery ist aus dem Protokoll Taproom in Berlin-Friedrichshain hervorgegangen, einer Bierbar mit 24 Zapfhähnen, die im Juli 2017 eröffnete. Auf erste kleine Sude in großen Abständen folgte 2022 der Auftritt unter eigenem Namen. Gebraut wird nach eigener Angabe im Lohnbrau, ein Braustandort ist nicht genannt. Ein festes Sortiment fehlt: Die Biere erscheinen als begrenzte Auflagen und laufen vor allem in der eigenen Bar vom Fass. Im Mittelpunkt stehen hopfenbetonte Ales, trüb nach New-England-Art oder klar als West Coast IPA, dazu schwarze und rote IPAs und vereinzelt ein Stout.
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