Paderborner Brauerei
Die Paderborner Brauerei führt ihre Brautradition auf das Jahr 1852 zurück. Sie ging aus der Brauerei Hillemeyer hervor, hieß später Paderborner Actienbrauerei und nach einem Zusammenschluss 1918 Paderborner Vereinsbrauerei. 1983 zog der Betrieb aus der Innenstadt ins Industriegebiet Mönkeloh, 1990 verkaufte die Familie Nies an Warsteiner, die heutige Haus Cramer Gruppe. Das Pilsener läuft als Preiseinstiegsmarke weit über Westfalen hinaus, daneben stehen das naturtrübe Pilger Landbier und einige regionale Sorten.
Biere von Paderborner Brauerei
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Paderborner Brauerei verteilen sich über 3 Stilfamilien.
Bei diesen 10 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Paderborner Alt
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 31% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Paderborner Brauerei
Die Paderborner Brauerei führt ihre Brautradition auf das Jahr 1852 zurück. Sie ging aus der Brauerei Hillemeyer hervor, hieß später Paderborner Actienbrauerei und nach einem Zusammenschluss 1918 Paderborner Vereinsbrauerei. 1983 zog der Betrieb aus der Innenstadt ins Industriegebiet Mönkeloh, 1990 verkaufte die Familie Nies an Warsteiner, die heutige Haus Cramer Gruppe. Das Pilsener läuft als Preiseinstiegsmarke weit über Westfalen hinaus, daneben stehen das naturtrübe Pilger Landbier und einige regionale Sorten.
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