Granville Island Brewing braut seit 1984 auf der gleichnamigen Halbinsel in Vancouver und bezeichnet sich als erste lizenzierte Kleinbrauerei Kanadas. Am Anfang stand das Island Lager, 1987 kam das Pale Ale hinzu, das heute English Bay Ale heißt. 2009 übernahm Molson Coors das Unternehmen über die Tochter Creemore Springs. Die Biere der Hauptlinie tragen Namen von Orten in und um Vancouver und sind in ganz Kanada erhältlich; im ursprünglichen Sudhaus entsteht heute die Taproom Series, kleine Sude für den Ausschank vor Ort.
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Die Biere von Granville Island Brewing verteilen sich breit über 7 Stilfamilien.
Bei diesen 11 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Zwei Schwellen greifen hier:
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 39% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Granville Island Brewing braut seit 1984 auf der gleichnamigen Halbinsel in Vancouver und bezeichnet sich als erste lizenzierte Kleinbrauerei Kanadas. Am Anfang stand das Island Lager, 1987 kam das Pale Ale hinzu, das heute English Bay Ale heißt. 2009 übernahm Molson Coors das Unternehmen über die Tochter Creemore Springs. Die Biere der Hauptlinie tragen Namen von Orten in und um Vancouver und sind in ganz Kanada erhältlich; im ursprünglichen Sudhaus entsteht heute die Taproom Series, kleine Sude für den Ausschank vor Ort.
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