Kölner Kölschmarke, deren Firma auf zwei kleine Hausbrauereien an der Alteburger Straße in Bayenthal zurückgeht. Sie schlossen sich in den 1870er Jahren zusammen und firmierten ab 1900 als Hirsch-Brauerei. 1938 benannte die Familie Funke sie in Dom-Brauerei um; nach dem Wiederaufbau entstand dort vor allem Dom Kölsch. Das eigene Brauen endete 2005. Seit dem Kauf durch die Radeberger Gruppe 2013 gehört die Marke zum Haus Kölscher Brautradition, das seine Kölschmarken im Lohnbrau am Früh-Standort in Feldkassel brauen lässt.
Aus dem einen Bier dieser Brauerei im Katalog.
Nur ein Bier dieser Brauerei ist im Katalog, also gibt es noch nichts Wiederkehrendes zu lesen. Das Geschmacksprofil des Biers findet sich auf seiner Seite — eine Brauerei-Handschrift braucht mindestens zwei.
Das eine gerankte Bier liegt in den Top 22% des Katalogs.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Kölner Kölschmarke, deren Firma auf zwei kleine Hausbrauereien an der Alteburger Straße in Bayenthal zurückgeht. Sie schlossen sich in den 1870er Jahren zusammen und firmierten ab 1900 als Hirsch-Brauerei. 1938 benannte die Familie Funke sie in Dom-Brauerei um; nach dem Wiederaufbau entstand dort vor allem Dom Kölsch. Das eigene Brauen endete 2005. Seit dem Kauf durch die Radeberger Gruppe 2013 gehört die Marke zum Haus Kölscher Brautradition, das seine Kölschmarken im Lohnbrau am Früh-Standort in Feldkassel brauen lässt.
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