Der Name geht auf die Familie Sion zurück, die 1912 die Dombrauerei im Haus Unter Taschenmacher 5 in der Kölner Altstadt übernahm; als Brauhaus ist das Gebäude bereits seit 1318 urkundlich belegt. Nach der Zerstörung 1942 eröffnete Hans Sion das Haus 1951 als Gaststätte ohne eigenes Sudwerk wieder und wirkte später an der Kölsch-Konvention mit. Die Marke gehört heute zur Radeberger Gruppe und führt ein einziges Kölsch. Das Brauhaus Sion am Dom betreibt Enkel René Sion in vierter Generation.
Aus dem einen Bier dieser Brauerei im Katalog.
Nur ein Bier dieser Brauerei ist im Katalog, also gibt es noch nichts Wiederkehrendes zu lesen. Das Geschmacksprofil des Biers findet sich auf seiner Seite — eine Brauerei-Handschrift braucht mindestens zwei.
Das eine gerankte Bier liegt in den Top 22% des Katalogs.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Der Name geht auf die Familie Sion zurück, die 1912 die Dombrauerei im Haus Unter Taschenmacher 5 in der Kölner Altstadt übernahm; als Brauhaus ist das Gebäude bereits seit 1318 urkundlich belegt. Nach der Zerstörung 1942 eröffnete Hans Sion das Haus 1951 als Gaststätte ohne eigenes Sudwerk wieder und wirkte später an der Kölsch-Konvention mit. Die Marke gehört heute zur Radeberger Gruppe und führt ein einziges Kölsch. Das Brauhaus Sion am Dom betreibt Enkel René Sion in vierter Generation.
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