Thai Thai – Spicy Tripel
Thai Thai entstand in einer kleinen Amsterdamer Küche, wo die Brauer mit roten Chilischoten, Koriander, Zitronengras, Orange und Galgantwurzel experimentierten — ein scharfes Thai-Gericht, übersetzt in Bier. Gebraut mit belgischer Abteihefe nach Tripel-Art, aber mit einer hopfigen Wendung, die vertraut und überraschend zugleich wirkt. Die Ester der Hefe treffen auf klare, scharfe Würze, der Abgang wärmt und bleibt. Leicht gekühlt im Tulpenglas trinken — ein Bier für alle, die das belgische Standardrepertoire hinter sich lassen wollen.
AUSZEICHNUNGEN
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für Thai Thai – Spicy Tripel
Bei 10–13°C im Kelchglas servieren. Der Hefecharakter und die Kohlensäure sind die Stars — Kälte würde beides unterdrücken.
Das breite Mundstück und der schwere Fuß fördern die Schaumbildung und leiten reiche Aromatik zur Nase. Traditionell für belgische Starkbiere.
Innerhalb von 2 Jahren trinken. Etwas Komplexität entwickelt sich mit dem Alter, aber der Hefecharakter ist am besten relativ frisch.
Über Belgian Tripel
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Belgian Tripel?
Tripel sind starke belgische Ales mit 8–10 % Vol. Täuschend hell, bieten sie Fruchtester, würzige Hefe, süßes Malz und einen wärmenden Abgang.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Würze, Kräuternoten und Koriandernoten wie Thai Thai – Spicy Tripel erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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