Anspach & Hobday Pale Ale
The Pale Ale steht zwischen Alt und Neu: so leicht und spritzig wie die Pale Ales früherer Jahrhunderte, aber gehopft mit den amerikanischen Sorten Citra, Simcoe und Mosaic. Die Brauerei wählte sie, damit sich das Bier vom englisch gehopften Ordinary Bitter abhebt, ohne dem kräftigeren IPA ins Gehege zu kommen. Heraus kommt ein hopfenbetontes, fruchtiges Bier, das mit 4,4 % leicht bleibt. 2020 gehörte es zu den ersten Bieren, die die Brauerei in Dosen abfüllte.
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für Anspach & Hobday Pale Ale
Kühl genug, um das Hopfenaroma zu schärfen ohne den Gaumen zu betäuben. Ca. 7–9°C hält das Zitrus- und Kiefernaroma lebendig ohne die Bitterkeitsdefinition zu verlieren.
Der Klassiker — vielseitig, angenehm zu halten und hält das Bier kühl. Kein Schnickschnack: nur das Bier.
Frisch trinken — das Hopfenaroma verblasst schnell. Am besten innerhalb von 3 Monaten nach Abfüllung.
Über Pale Ale
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Pale Ale?
India Pale Ales sind hopfenbetonte Ales mit typischerweise 5,5–7,5 % Vol. und IBU 40–70+. Intensive Zitrus-, Kiefern- oder Tropenfruchtaromen mit kräftiger Bitterkeit und trockenem Abgang.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Hopfennoten, Fruchtnoten und Leichtigkeit wie Anspach & Hobday Pale Ale erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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