Auf Schloss Eggenberg wird seit dem 14. Jahrhundert Bier gebraut. Der kommerzielle Betrieb begann 1681, als Michael Weismann das Anwesen vom Stift Kremsmünster erwarb. Die Brauerei ist seit 1803 familiengeführt — inzwischen neun Generationen der Familie Forstinger-Stöhr. International bekannt ist die Brauerei vor allem für den Samichlaus Classic (14% ABV, „das stärkste Lager der Welt") und den Urbock 23°. Der Samichlaus wird einmal jährlich am 6. Dezember gebraut und reift zehn Monate lang, ehe er in den Handel kommt. Die Biere werden in über 45 Länder exportiert.
Aus allen 3 Bieren im Katalog.
Bei 3 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Die Biere von Schloss Eggenberg liegen nah an dem, was für die gebrauten Doppelbock-Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 18% des Katalogs, gemessen über 3 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Auf Schloss Eggenberg wird seit dem 14. Jahrhundert Bier gebraut. Der kommerzielle Betrieb begann 1681, als Michael Weismann das Anwesen vom Stift Kremsmünster erwarb. Die Brauerei ist seit 1803 familiengeführt — inzwischen neun Generationen der Familie Forstinger-Stöhr. International bekannt ist die Brauerei vor allem für den Samichlaus Classic (14% ABV, „das stärkste Lager der Welt") und den Urbock 23°. Der Samichlaus wird einmal jährlich am 6. Dezember gebraut und reift zehn Monate lang, ehe er in den Handel kommt. Die Biere werden in über 45 Länder exportiert.
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