Paulaner geht auf die Mönche der Minimen zurück, die 1634 im Münchner Neudecker Kloster mit dem Brauen begannen. Die Mönche schufen das Salvator Doppelbock als Flüssigbrotersatz zur Fastenzeit — jedes Doppelbock, das auf -ator endet, ist zu Ehren dieser Tradition benannt. Heute ist Paulaner eine der sechs Brauereien, denen es gestattet ist, beim Münchner Oktoberfest auszuschenken, und die weltweit führende Hefeweizen-Marke, die in über 70 Länder exportiert. Die Brauerei zog 2016 in eine moderne neue Anlage nach Langwied um, wobei das historische Zacherlbau in Au als Hauptsitz dient.
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Paulaner geht auf die Mönche der Minimen zurück, die 1634 im Münchner Neudecker Kloster mit dem Brauen begannen. Die Mönche schufen das Salvator Doppelbock als Flüssigbrotersatz zur Fastenzeit — jedes Doppelbock, das auf -ator endet, ist zu Ehren dieser Tradition benannt. Heute ist Paulaner eine der sechs Brauereien, denen es gestattet ist, beim Münchner Oktoberfest auszuschenken, und die weltweit führende Hefeweizen-Marke, die in über 70 Länder exportiert. Die Brauerei zog 2016 in eine moderne neue Anlage nach Langwied um, wobei das historische Zacherlbau in Au als Hauptsitz dient.
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