Paulaner geht auf die Mönche des Ordens der Minimiten zurück, die 1634 im Münchner Kloster Neudeck mit dem Brauen begannen. Die Mönche schufen das Salvator als Doppelbock — ein flüssiges Lenten-Substitute während der Fastenzeit — und seither tragen alle Doppelböcke, die auf -ator enden, seinen Namen. Heute ist Paulaner eine der sechs zum Ausschank beim Münchner Oktoberfest lizenzierten Brauereien und weltweit die führende Hefeweizen-Marke, die in über 70 Länder exportiert. Die Brauerei zog 2016 in eine moderne neue Anlage nach Langwied um, während das historische Zacherlbau in Au als Verwaltungssitz dient.
AUSZEICHNUNGEN
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Aus allen 14 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 14 Biere in 4 Stilfamilien trägt ein Merkmal trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 16% des Katalogs, gemessen über 14 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Paulaner geht auf die Mönche des Ordens der Minimiten zurück, die 1634 im Münchner Kloster Neudeck mit dem Brauen begannen. Die Mönche schufen das Salvator als Doppelbock — ein flüssiges Lenten-Substitute während der Fastenzeit — und seither tragen alle Doppelböcke, die auf -ator enden, seinen Namen. Heute ist Paulaner eine der sechs zum Ausschank beim Münchner Oktoberfest lizenzierten Brauereien und weltweit die führende Hefeweizen-Marke, die in über 70 Länder exportiert. Die Brauerei zog 2016 in eine moderne neue Anlage nach Langwied um, während das historische Zacherlbau in Au als Verwaltungssitz dient.
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