Münchner Brauerei, deren Ursprung bei den Paulanermönchen im Kloster Neudeck ob der Au liegt; für 1634 ist dort erstmals ein Brauvorgang belegt. Das Fastenstarkbier der Mönche, der Salvator, ist das älteste erhaltene Produkt des Hauses und gab einer ganzen Klasse deutscher Starkbiere die Endung. Nach der Säkularisation und dem Zusammenschluss mit der Thomassbräu 1923 gehört Paulaner heute mehrheitlich der Familie Schörghuber und zählt zu den sechs Brauereien, die auf dem Oktoberfest ausschenken dürfen. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt auf Weißbieren und Münchner Hellbieren.
AUSZEICHNUNGEN
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Aus allen 14 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 14 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 16% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Münchner Brauerei, deren Ursprung bei den Paulanermönchen im Kloster Neudeck ob der Au liegt; für 1634 ist dort erstmals ein Brauvorgang belegt. Das Fastenstarkbier der Mönche, der Salvator, ist das älteste erhaltene Produkt des Hauses und gab einer ganzen Klasse deutscher Starkbiere die Endung. Nach der Säkularisation und dem Zusammenschluss mit der Thomassbräu 1923 gehört Paulaner heute mehrheitlich der Familie Schörghuber und zählt zu den sechs Brauereien, die auf dem Oktoberfest ausschenken dürfen. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt auf Weißbieren und Münchner Hellbieren.
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