Die Weisse Hell
Bernsteinfarben und naturtrüb, mit sanfter Fruchtnote und einem Aroma, das an reife Banane erinnert. Der Körper ist vollmundig, die Kohlensäure fein, die Krone schaumig, und Hallertauer Hopfen sorgt für die nötige Bittere. Drei österreichische Malzsorten, hauseigene obergärige Hefe und offene Gärung legen die Basis, die Nachgärung folgt in der Bügelverschlussflasche. Das Rezept geht auf Gründer Adelbert Behr im Jahr 1901 zurück, als in Salzburg noch 50 Brauereien starke Bockbiere erzeugten.
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für Die Weisse Hell
Etwas wärmer als ein Lagerbier — 8–12°C lässt die Bananen- und Nelkenaromen der Hefe voll zur Geltung kommen.
An der Basis schmal und oben ausladend — konzipiert für den reichlichen Schaum eines Weizenbiers, während der trüb-goldene Körper zur Geltung kommt.
Am besten frisch. Bananen- und Nelkencharakter verblasst mit der Zeit. Innerhalb von 4 Monaten trinken.
Über Hefeweizen
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Hefeweizen?
Hefeweizen sind ungefilterte bayerische Weizenbiere mit 4,9–5,6 % Vol. Hefetypische Bananen- und Nelkenaromen definieren den Stil, zusammen mit einem trüben goldenen Körper und sanfter Weizensüße.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Bananennoten, Vollmundigkeit und Weizennoten wie Die Weisse Hell erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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