Oso Brew Co entstand 2018 in Madrid, gegründet von den Briten David Ross und Patrick Tuck, die sich dort im Studium kennengelernt hatten. Oso heißt Bär, das Wappentier der Stadt. Die ersten Sude, ein Table Beer und ein Citrus Cream Ale, gingen über einen Marktstand, 2019 folgte die Bar La Osita in der Cava Baja. Bis 2024 wurde im Lohnbrau gebraut, im September 2024 eröffnete die eigene Brauerei mit Taproom in Alcobendas nördlich von Madrid, mitfinanziert per Crowdfunding. Das Sortiment kreist um trübe, hopfenbetonte Ales und eine kleine Kernreihe leichterer Biere.
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Aus allen 6 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 6 Biere in 4 Stilfamilien trägt ein Merkmal trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 67% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Oso Brew Co entstand 2018 in Madrid, gegründet von den Briten David Ross und Patrick Tuck, die sich dort im Studium kennengelernt hatten. Oso heißt Bär, das Wappentier der Stadt. Die ersten Sude, ein Table Beer und ein Citrus Cream Ale, gingen über einen Marktstand, 2019 folgte die Bar La Osita in der Cava Baja. Bis 2024 wurde im Lohnbrau gebraut, im September 2024 eröffnete die eigene Brauerei mit Taproom in Alcobendas nördlich von Madrid, mitfinanziert per Crowdfunding. Das Sortiment kreist um trübe, hopfenbetonte Ales und eine kleine Kernreihe leichterer Biere.
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