Four Peaks wurde 1996 von Andy Ingram, Jim Scussel und Randy Schultz gegründet — in einem historischen Gebäude der Borden Milk Co. Creamery von 1892 an der 8th Street in Tempe, das in das National Register of Historic Places eingetragen ist. Four Peaks entwickelte sich schnell zur beliebtesten Craft-Brauerei Arizonas, angeführt vom Flaggschiff Kilt Lifter Scottish-Style Ale. Mit insgesamt 24 Medaillen bei GABF und World Beer Cup — darunter Gold für Hop Knot IPA und SunBru Kölsch beim World Beer Cup 2012 sowie Silber für Kilt Lifter bei der GABF 2013 — prägte Four Peaks die Craft-Beer-Szene des Südwestens. 2015 wurde die Brauerei von AB InBev übernommen, behielt aber ihre Arizona-Identität.
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Aus allen 5 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 2 davon in jedem einzelnen Bier.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 31% des Katalogs, gemessen über 5 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Four Peaks wurde 1996 von Andy Ingram, Jim Scussel und Randy Schultz gegründet — in einem historischen Gebäude der Borden Milk Co. Creamery von 1892 an der 8th Street in Tempe, das in das National Register of Historic Places eingetragen ist. Four Peaks entwickelte sich schnell zur beliebtesten Craft-Brauerei Arizonas, angeführt vom Flaggschiff Kilt Lifter Scottish-Style Ale. Mit insgesamt 24 Medaillen bei GABF und World Beer Cup — darunter Gold für Hop Knot IPA und SunBru Kölsch beim World Beer Cup 2012 sowie Silber für Kilt Lifter bei der GABF 2013 — prägte Four Peaks die Craft-Beer-Szene des Südwestens. 2015 wurde die Brauerei von AB InBev übernommen, behielt aber ihre Arizona-Identität.
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