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Broeder Everardus

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Weiche, volle Malzaromen tragen dieses goldblonde Tripel mit 9 %, im Abgang baut sich eine milde Hopfenbittere auf, die mit dem Malz im Gleichgewicht steht. Für die Bittere sorgt Hallertau Mittelfrüh. Seit 2009 gebraut, nur mit Wasser, Malz, Hopfen und Hefe; benannt nach Broeder Everardus, der bis zu seinem Tod 1950 im Franziskanerkloster von Megen in Gebet und Betrachtung lebte.

Alk.
9%
Bitterkeit
Leicht herb25 IBU
SRM
golden5
TempoFür den Genuss
Wo dieses Bier sitzt
Körper
leichtvollmundig
Süße
trockensüß
Bittere
mildbitter
Textur
crispcremig
Balance
malzbetonthopfenbetont
Was dieses Bier ausmacht
malzigEdelhopfennotenfruchtig
malzig
Edelhopfennoten
fruchtig
würzig
brotartig
hefig
Aroma
The nose opens with soft, grainy malt character, revealing notes of bread and subtle yeast-derived esters.
nicht gefunden:hopfig,Karamellnoten,sauber,rauchig

Geschmacksnotizen

KI-generiertes Sensorikprofil für Broeder Everardus

◎ Aussehen

A bright golden hue with excellent clarity and a fine, persistent white head that clings to the glass with delicate lacing. The carbonation is moderate and well-integrated, creating a refined visual presentation befitting the style.

bright goldenclearpersistent headfine carbonation

◌ Aroma

The nose opens with soft, grainy malt character, revealing notes of bread and subtle yeast-derived esters. A gentle noble-hop presence emerges in the background, bringing restrained floral and herbal notes that complement rather than dominate the aromatic profile.

soft maltbreadnoble hopsrestrained esters

◐ Geschmack

The palate is full and smooth, leading with pronounced malt sweetness balanced by a measured bitterness from the Hallertau Mittelfrüh. Mid-palate reveals hints of spice and subtle fruitiness, while the malt foundation remains the primary driver throughout, finishing with a drying quality that prevents cloying.

malt-forwardweichbalanced bitternessspiced undertone

◑ Abgang

The finish is medium-length with a clean, dry conclusion. The mild hop bitterness lingers gently alongside residual malt warmth, creating a composed and contemplative aftertaste.

dry finishlingering bitternessmalt warmth
82
hopIQ Wertung
Aroma
80
Geschmack
84
Aussehen
85
Abgang
80
Serviertemperatur 9–12°C

Bei 10–13°C im Kelchglas servieren. Der Hefecharakter und die Kohlensäure sind die Stars — Kälte würde beides unterdrücken.

Goblet

Das breite Mundstück und der schwere Fuß fördern die Schaumbildung und leiten reiche Aromatik zur Nase. Traditionell für belgische Starkbiere.

Innerhalb von 2 Jahren trinken. Etwas Komplexität entwickelt sich mit dem Alter, aber der Hefecharakter ist am besten relativ frisch.

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