Tuborg wurde am 13. Mai 1873 als Tuborgs Fabrikker am Hafen von Hellerup nördlich von Kopenhagen gegründet, getragen von einer Gruppe um Philip W. Heyman und C. F. Tietgen. 1875 kam das erste Bier in den Verkauf, 1880 folgte Grøn Tuborg als erstes Bier nach Pilsner Art in Dänemark. Seit der Fusion von 1970 gehört Tuborg zu Carlsberg; in Hellerup wurde 1996 zum letzten Mal gebraut, seither liegt die Produktion in Fredericia. Neben den ganzjährigen Lagerbieren prägen Oster- und Weihnachtssude das Sortiment.
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Aus allen 13 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 33% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Tuborg wurde am 13. Mai 1873 als Tuborgs Fabrikker am Hafen von Hellerup nördlich von Kopenhagen gegründet, getragen von einer Gruppe um Philip W. Heyman und C. F. Tietgen. 1875 kam das erste Bier in den Verkauf, 1880 folgte Grøn Tuborg als erstes Bier nach Pilsner Art in Dänemark. Seit der Fusion von 1970 gehört Tuborg zu Carlsberg; in Hellerup wurde 1996 zum letzten Mal gebraut, seither liegt die Produktion in Fredericia. Neben den ganzjährigen Lagerbieren prägen Oster- und Weihnachtssude das Sortiment.
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