Gegründet im August 2014 von vier Freunden — Mark Bjornstad (Anästhesist), Darin Montplaisir (Head Brewer), Jesse Feigum (Head of Nerdery) und Mason Montplaisir (Ingenieur) — die sieben Jahre lang gemeinsam in einer Garage sudeten, bevor sie den professionellen Weg einschlugen. Der Name „Drekker" wurzelt im Altnordischen: drekka (trinken), drekkyr (Trunk), und drakkar (Wikinger-Langschiff). Die Brauerei produziert heute 10.000 Fässer pro Jahr aus der Brewhalla — einer umgebauten Eisenbahnwerkstatt mit Foodcourt, Veranstaltungszentrum und Hotel. Überregional bekannt für hazy IPAs und erfinderische fruchtbetonte Sauerbiere.
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Aus allen 4 Bieren im Katalog.
Bei 4 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 4 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 68% des Katalogs, gemessen über 4 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Gegründet im August 2014 von vier Freunden — Mark Bjornstad (Anästhesist), Darin Montplaisir (Head Brewer), Jesse Feigum (Head of Nerdery) und Mason Montplaisir (Ingenieur) — die sieben Jahre lang gemeinsam in einer Garage sudeten, bevor sie den professionellen Weg einschlugen. Der Name „Drekker" wurzelt im Altnordischen: drekka (trinken), drekkyr (Trunk), und drakkar (Wikinger-Langschiff). Die Brauerei produziert heute 10.000 Fässer pro Jahr aus der Brewhalla — einer umgebauten Eisenbahnwerkstatt mit Foodcourt, Veranstaltungszentrum und Hotel. Überregional bekannt für hazy IPAs und erfinderische fruchtbetonte Sauerbiere.
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