Burial Beer Co. wurde 2013 von Doug Reiser, Jessica Reiser und Tim Gormley im South Slope District von Asheville gegründet. Der Name ist eine Hommage an die Jazz-Funeral-Tradition aus New Orleans — ein Verweis auf den Kreislauf von Malz und Hopfen. Das Spektrum reicht von Pilsnern und Pale Ales bis hin zu Triple IPAs und Imperial Stouts, ohne dass die Brauerei sich auf einen bestimmten Stil festlegt. Mindestens genauso auffällig wie die Biere selbst ist das Labeldesign: Jedes Release hat seine eigene visuelle Handschrift. Inzwischen betreibt Burial Beer neben Asheville auch einen zweiten Taproom in Raleigh.
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Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 7 Biere in 5 Stilfamilien trägt ein Merkmal trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 43% des Katalogs, gemessen über 7 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Burial Beer Co. wurde 2013 von Doug Reiser, Jessica Reiser und Tim Gormley im South Slope District von Asheville gegründet. Der Name ist eine Hommage an die Jazz-Funeral-Tradition aus New Orleans — ein Verweis auf den Kreislauf von Malz und Hopfen. Das Spektrum reicht von Pilsnern und Pale Ales bis hin zu Triple IPAs und Imperial Stouts, ohne dass die Brauerei sich auf einen bestimmten Stil festlegt. Mindestens genauso auffällig wie die Biere selbst ist das Labeldesign: Jedes Release hat seine eigene visuelle Handschrift. Inzwischen betreibt Burial Beer neben Asheville auch einen zweiten Taproom in Raleigh.
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