Burial Beer Co.
Burial Beer Co. wurde 2013 von Doug Reiser, Jessica Reiser und Tim Gormley im South Slope District von Asheville gegründet. Der Name ist eine Hommage an die Jazz-Funeral-Tradition aus New Orleans — ein Verweis auf den Kreislauf von Malz und Hopfen. Das Spektrum reicht von Pilsnern und Pale Ales bis hin zu Triple IPAs und Imperial Stouts, ohne dass die Brauerei sich auf einen bestimmten Stil festlegt. Mindestens genauso auffällig wie die Biere selbst ist das Labeldesign: Jedes Release hat seine eigene visuelle Handschrift. Inzwischen betreibt Burial Beer neben Asheville auch einen zweiten Taproom in Raleigh.
Biere von Burial Beer Co.
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Burial Beer Co. verteilen sich breit über 5 Stilfamilien.
Bei diesen 7 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Lightgrinder
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 45% des Katalogs, gemessen über 7 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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Über Burial Beer Co.
Burial Beer Co. wurde 2013 von Doug Reiser, Jessica Reiser und Tim Gormley im South Slope District von Asheville gegründet. Der Name ist eine Hommage an die Jazz-Funeral-Tradition aus New Orleans — ein Verweis auf den Kreislauf von Malz und Hopfen. Das Spektrum reicht von Pilsnern und Pale Ales bis hin zu Triple IPAs und Imperial Stouts, ohne dass die Brauerei sich auf einen bestimmten Stil festlegt. Mindestens genauso auffällig wie die Biere selbst ist das Labeldesign: Jedes Release hat seine eigene visuelle Handschrift. Inzwischen betreibt Burial Beer neben Asheville auch einen zweiten Taproom in Raleigh.
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