Brouwerij Troost
Die ersten Sude brauten die Gründer von Brouwerij Troost 2013 in einem ehemaligen Kloster im Amsterdamer Viertel De Pijp. Sie waren Kneipenwirte, die nie zuvor gebraut hatten, und wollten, dass Gäste beim Brauen zuschauen und das Bier frisch an der Quelle trinken. Los ging es mit drei Bieren und 100.000 Litern Jahreskapazität, die komplett vor Ort getrunken wurden. Auf dem Westergas-Gelände folgte eine viel größere Brauanlage, wo bis zu 700.000 Liter im Jahr gebraut und abgefüllt werden; De Pijp bleibt der Ort für Experimente, neue Rezepte und kleine Auflagen. Alles entsteht im eigenen Haus aus lokal angebauten Zutaten: zehn Standardbiere plus wechselndes Angebot, Limonaden sowie Gin und Jenever aus Restbier.
Biere von Brouwerij Troost
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Brouwerij Troost verteilen sich breit über 8 Stilfamilien.
Bei diesen 15 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Brouwerij Troost
Die ersten Sude brauten die Gründer von Brouwerij Troost 2013 in einem ehemaligen Kloster im Amsterdamer Viertel De Pijp. Sie waren Kneipenwirte, die nie zuvor gebraut hatten, und wollten, dass Gäste beim Brauen zuschauen und das Bier frisch an der Quelle trinken. Los ging es mit drei Bieren und 100.000 Litern Jahreskapazität, die komplett vor Ort getrunken wurden. Auf dem Westergas-Gelände folgte eine viel größere Brauanlage, wo bis zu 700.000 Liter im Jahr gebraut und abgefüllt werden; De Pijp bleibt der Ort für Experimente, neue Rezepte und kleine Auflagen. Alles entsteht im eigenen Haus aus lokal angebauten Zutaten: zehn Standardbiere plus wechselndes Angebot, Limonaden sowie Gin und Jenever aus Restbier.
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