Ursprünglich 1882 als La Perle gegründet, 1971 geschlossen und 2009 von Christian Artzner — Ururenkel von Pierre Hoeffel — nach seinem Brauereiabschluss an der Heriot-Watt University in Edinburgh wiederbelebt. 2015 bezog die Brauerei feste Räumlichkeiten und produziert seither 3.000 Hektoliter pro Jahr. Sie setzt auf elsässische Strisselspalt-Hopfen, um authentische lokale Charakteristika zu bewahren. Das Sortiment umfasst 14 verschiedene Biere.
Aus allen 3 Bieren im Katalog.
Bei 3 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Die Biere von Brasserie Perle liegen nah an dem, was für die gebrauten Double IPA, American IPA und German Pilsner-Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 71% des Katalogs, gemessen über 3 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Ursprünglich 1882 als La Perle gegründet, 1971 geschlossen und 2009 von Christian Artzner — Ururenkel von Pierre Hoeffel — nach seinem Brauereiabschluss an der Heriot-Watt University in Edinburgh wiederbelebt. 2015 bezog die Brauerei feste Räumlichkeiten und produziert seither 3.000 Hektoliter pro Jahr. Sie setzt auf elsässische Strisselspalt-Hopfen, um authentische lokale Charakteristika zu bewahren. Das Sortiment umfasst 14 verschiedene Biere.
Weitere Brauereien aus France