HOPIQ FACEOFF
51%
Gesamtähnlichkeit
hopIQ Einschätzung
1809 Berliner Weisse wenn du klassische Eleganz und historische Authentizität willst,
Collective Arts Jam Up the Mash wenn du moderne Säure-Kreativität mit Hopfen-Twist suchst.
Beide sind Sour Ales bei 5% ABV mit minimalen 10 IBU, aber sie spielen in völlig unterschiedlichen Ligen. Die 1809 ist ein Lehrbuch-Klassiker aus der Briem-Schmiede, das Jam Up ist zeitgenössischer Craft-Tabubruch. Wer Reinheit vor Innovation schätzt, nimmt die 1809; wer Grenzen sprengen will, greift zu Collective Arts.
Auf einen Blick
Aus den vier verankerten Achsen berechnet — nie handgeschrieben.
Beer DNA
Körper
Δ 2
Süße
Δ 14
Situationen
In Worten
1809 Berliner Weisse
Die 1809 Berliner Weisse ist eine Meisterklasse in subtiler Säure. Feines Perlage, zitronengelbe Farbe, kaum Kopf — klassisch preußisch in ihrer Zurückhaltung. Am Gaumen: sanfte Milchsäure trifft auf minimale Bitternote, dazwischen eine ganz leichte Fruchtnote (grüner Apfel, Sauerkirsche). Kein Hokuspokus, kein Fruchtpüree — pure Handwerkskunst aus Berlin.
Collective Arts Jam Up the Mash
Jam Up the Mash wirkt wie 1809 nach einem Rausch in der Craft-Szene. Intensive trockene Hopfennoten überlagern die Säure — Zitrusöl, grünes Gras, leicht harzig. Die Sourness ist präsenter, direkter, weniger elegant. Körper deutlich cremiger, fast ölig vom dry-hopping. Am Finish: Hopfen dominiert die Säure, was puristischen Sour-Fans eher abstoßen könnte.
Sieh, was zu deinem Geschmack passt
hopIQ bewertet jedes Bier gegen deinen Geschmack, nicht den Durchschnittstrinker.
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Biere wie 1809 Berliner Weisse
Alternativen ansehen →Biere wie Collective Arts Jam Up the Mash
Alternativen ansehen →Beide sind
Ähnlich karbonisiert
Innerhalb Δ 0. Keines wirkt merklich lebhafter auf dieser Achse.
Texture 80 vs 80 · Δ 0
Bittere
Δ 0
Textur
Δ 0
Nur 1809 Berliner Weisse
Geteilter Charakter
Nur Collective Arts Jam Up the Mash