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Pivovar U Fleků

Czech Republic · Regional · Known for Heller BockWebsite
Bekannt für Heller Bock

U Fleků in Prag braut an der Křemencova seit mindestens 1499, als der Malzmacher Vít Skřemenec das Haus kaufte; der Name geht auf Jakub Flekovský zurück, der es 1762 erwarb. Unter den Kommunisten verstaatlicht, kam es 1991 an die Familie Brtník zurück. Die historische Sudstube mit Gärbottichen aus Eichenholz, 1986 erneuert, steht hinter einem Restaurant mit acht Sälen und Garten. Gebraut werden zwei Biere, ein dunkles Lager seit 1843 und ein helles seit 2020.

2Biere
2Stile
4.6%Avg ABV

Biere von Pivovar U Fleků

2 Biere
Brauerei-DNA

Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren

Von Pivovar U Fleků sind 2 Biere im Katalog.

Erste Konturen · 2 Biere
Strong 1Dark 1

Bei diesen 2 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:

malzigin jedem Bier
2 von 2 Bieren
vollmundigin jedem Bier
2 von 2 Bieren
bitterin jedem Bier
2 von 2 Bieren
weichin jedem Bier
2 von 2 Bieren

Nur was diese zwei Biere gemeinsam haben — eine echte Handschrift braucht mindestens drei.

Zwei Biere reichen nicht, um zu sagen, wie sie sich von vergleichbaren Brauereien unterscheiden.

Wie wir das messen

Zwei Schwellen greifen hier:

  • Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
  • Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.

Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.

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hopIQ exclusive

Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil

Über Pivovar U Fleků

U Fleků in Prag braut an der Křemencova seit mindestens 1499, als der Malzmacher Vít Skřemenec das Haus kaufte; der Name geht auf Jakub Flekovský zurück, der es 1762 erwarb. Unter den Kommunisten verstaatlicht, kam es 1991 an die Familie Brtník zurück. Die historische Sudstube mit Gärbottichen aus Eichenholz, 1986 erneuert, steht hinter einem Restaurant mit acht Sälen und Garten. Gebraut werden zwei Biere, ein dunkles Lager seit 1843 und ein helles seit 2020.

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