Die Cervecería y Maltería Quilmes geht auf Otto Bemberg zurück, einen Einwanderer aus Köln, und seinen Sohn Otto Sebastián, der in München das Brauen studiert hatte. Das Unternehmen entstand 1888, das erste Bier wurde am 31. Oktober 1890 im Ort Quilmes südlich von Buenos Aires ausgeschenkt; der Markenname übernimmt die alte indigene Bezeichnung des Ortes. Quilmes wurde zur meistgetrunkenen Biermarke Argentiniens und braut mit argentinischer Gerste, Mais und patagonischem Hopfen, teils aus eigener Züchtung auf einer Hopfenfarm in Río Negro. Seit 2006 gehört das Haus zu AB InBev.
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Aus allen 9 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 39% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Cervecería y Maltería Quilmes geht auf Otto Bemberg zurück, einen Einwanderer aus Köln, und seinen Sohn Otto Sebastián, der in München das Brauen studiert hatte. Das Unternehmen entstand 1888, das erste Bier wurde am 31. Oktober 1890 im Ort Quilmes südlich von Buenos Aires ausgeschenkt; der Markenname übernimmt die alte indigene Bezeichnung des Ortes. Quilmes wurde zur meistgetrunkenen Biermarke Argentiniens und braut mit argentinischer Gerste, Mais und patagonischem Hopfen, teils aus eigener Züchtung auf einer Hopfenfarm in Río Negro. Seit 2006 gehört das Haus zu AB InBev.
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