HOPIQ FACEOFF
86%
Gesamtähnlichkeit
hopIQ Einschätzung
Pablo Porter wenn du klassische Schokolade und Süße willst,
State Park Porter wenn du Komplexität und Arizona-Charakter suchst.
Beide sitzen im gleichen technischen Fenster (5,5%, 33 IBU), unterscheiden sich aber fundamental in Brauphilosophie: Pablo ist straightforward Handwerk, State Park ist konzeptionell eigensinnig. Bei identischen Parametern entscheidet die Malzbasis und Gärung — und dort zeigen sich die Unterschiede.
Auf einen Blick
Aus den vier verankerten Achsen berechnet — nie handgeschrieben.
Strukturell nahezu identisch
Strukturell sind das dieselben Biere. Der Unterschied liegt in der Aromatik. Bittere und Textur liegen innerhalb Δ 1. State Park Porter ist eine Spur süßer in der Süße (Δ 3). Pablo Porter bringt eine deutliche dry-Note mit, die State Park Porter nicht hat.
Beer DNA
Körper
Δ 2
Süße
Δ 3
Situationen
In Worten
Pablo Porter
Pablo Porter präsentiert sich als sauberes, unkompliziertes Schwarzbier mit dunkler Schokolade, feuchtem Kakaopulver und dezenter Röstnote. Die 5,5% Alkohol verstecken sich angenehm, die 33 IBU bleiben im Hintergrund. Körper ist mittelvoll, Finish trocken ohne Bitterkeit-Drama. Das ist Porter wie es Oma hätte brauen können — ehrlich, ohne Schnörkel.
State Park Porter
State Park Porter bringt Arizona-Mineraliät ins Spiel: dunkle Früchte (Pflaume, Kirsche), eine subtile Kräuternote, leichte Erdigkeit. Die IBU-Balance wirkt präziser eingestellt, weniger süss als Pablo. Finish ist länger, mit einer feinen astringenten Tanninstruktur. Gärprodukte deuten auf Ale-Hefe hin — weniger neutral, mehr Charakter.
Sieh, was zu deinem Geschmack passt
hopIQ bewertet jedes Bier gegen deinen Geschmack, nicht den Durchschnittstrinker.
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Biere wie Pablo Porter
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Δ 0
Textur
Δ 1
Nur Pablo Porter
Geteilter Charakter
Nur State Park Porter